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Why political liberty depends on software freedom more than ever

What has happened in Iran, in Egypt, in Tunisia—and what will happen in other societies over the next few years—demonstrates the enormous political and social importance of social networking. But everything we know about technology tells us that the current forms of social network communication, despite their enormous current value for politics, are also intensely dangerous to use.

They are too centralized, they are too vulnerable to state retaliation and control. The design of their technology, like the design of almost all unfree software technology, is motivated more by business interests seeking profit than by technological interests seeking freedom.

As a result of which, we are watching political movements of enormous value, capable of transforming the lives of hundreds of millions of people, resting on a fragile basis, like, for example, the courage of Mr. Zuckerberg, or the willingness of Google to resist the state, where the state is a powerful business partner and a party Google cannot afford frequently to insult.

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Is the Microsoft-Nokia deal the death of the MeeGo dream: a cross-device GNU+Linux-based FOSS ecosystem?

Oh Nokia, what have you done? You made a lot of mistakes in the past. And after you started making the right decisions for a short while, you screwed it up again — but this time: the big time. You hired a Trojan-CEO, who only (or at least mainly) acts in the interest of his […]

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Freie Software, offene Standards und ihre gesellschaftliche Bedeutung

Schon seit langem suche ich nach einem Dokument, das halbwegs kurz und knapp darlegt, was freie Software und offene Standards sind und welche Bedeutung sie für unsere Wissens- und Informationsgesellschaft haben.

Da ich bis jetzt keines gefunden habe, das die für mich wichtigen Punkte abdeckt, habe ich es mir kurzerhand selbst geschrieben. Ein solcher Text kann diese komplexen Themen in der Kürze natürlich nicht vollumfassend abhandeln, sondern nur als grundlegender Einstieg dienen. Weiterführende Informationen mit vollständigen Analysen und Argumentationen sind in dem Text aber verlinkt. Here we go:

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JMStV und freie Software — zwei Debatten zur Netzpolitik im sächsischen Landtag

Gleich zwei spannende netzpolitische Debatten wurden in der letzten Plenarwoche im sächsischen Landtag ausgetragen: Die erste hatte den umstrittenen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag zum Thema, die zweite die freie Software. Diese Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen und so habe ich den sächsischen Landtag für die beiden Debatten mit meiner Anwesenheit beehrt und möchte meine Eindrücke hier dazu berichten.

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Bündnis 90/Die Grünen in Sachsen fordern einen Umstieg auf GNU/Linux und freie Software — Auswertung der großen FLOSS-Anfrage

Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im sächsischen Landtag hatte eine große Anfrage zum Einsatz von freier Software in öffentlichen Stellen und Schulen in Sachsen gestellt. Dazu gab es heute eine Pressekonferenz und eine Pressemitteilung, in der sie ihre Auswertung der Antwort auf die Anfrage präsentiert haben. Die gewonnenen Erkenntnisse finde ich durchaus nicht uninteressant. Zum Beispiel hat die große Anfrage ergeben, dass nur 1,7% der Softwarelizenzen in Sachsen FOSS-Lizenzen sind. Ausgerechnet im Serverbereich, in dem freie Betriebssysteme wie GNU/Linux und die BSD-Derivate besonders etabliert sind und in dem ein Umstieg außerdem besonders einfach zu bewerkstelligen wäre, beträgt der Anteil an Freien-Software-Lizenzen nur 0,8%. Zudem fallen dort für nur 16% der im öffentlichen Sektor Sachsens eingesetzten Lizenzen 58% der gesamten Lizenzgebühren an. Insgesamt gibt Sachsen jährlich 9,3 Mio. Euro nur für die Lizenzierung proprietärer Softwareprodukte aus.

Für außerordentlich gut gelungen halte ich im Besonderen das im Zuge der Anfrage erstellte Hintergrundpapier zu freier Software sowie dessen Kurzfassung. Ausgezeichnete Arbeit! Weiter so und aus der grünen Netzpolitik könnte ja tatsächlich noch etwas werden. 🙂

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Der Fluch der Usability

In diesem Blogposting lege ich dar, warum es meiner Meinung nach für eine demokratischen Gesellschaft nicht nur einem Mindestmaß an politischer, historischer, philosophischer, sowie gesellschafts- und „geisteswissenschaftlicher“ Allgemeinbildung bedarf, sondern auch einem Minimum an technischem Grundwissen und Bewusstsein im Umgang mit Computern und dem Internet, wenn es eine digitale Gesellschaft ist.

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