miculog

How to drastically boost up your KDE 4 performance by using the Qt raster rendering engine

The release of the KDE SC version 4 series hasn’t been a success story in the first place. The first versions of KDE 4 are known to be buggy and slow. But the situation is constantly getting better. And since the release of KDE SC 4.3, it may be stated that the KDE software collection is quite useful in a productive environment. However, although the performance of KDE is constantly improving, it has never reached a state so far where it felt completely fast to me (such as GNOME, KDE 3, or lightweight desktop environments like XFCE, LXDE, or fluxbox do). A little bit of bubble gum always remained.

Until I found the »raster engine« of Qt.

, , , , , , , ,

JMStV und freie Software — zwei Debatten zur Netzpolitik im sächsischen Landtag

Gleich zwei spannende netzpolitische Debatten wurden in der letzten Plenarwoche im sächsischen Landtag ausgetragen: Die erste hatte den umstrittenen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag zum Thema, die zweite die freie Software. Diese Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen und so habe ich den sächsischen Landtag für die beiden Debatten mit meiner Anwesenheit beehrt und möchte meine Eindrücke hier dazu berichten.

, , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Die Linke — eine extremistische Partei von kommunistischen Verfassungsgegnern? | Eine Polemik gegen die FDP

Kommunistische Verfassungsgegner, eine (links-)extremistische Partei. Mit diesen oder ähnlichen Attributen wird die Partei „Die Linke.” seit der diesjährigen Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen besonders gern versehen, in der Regel kommen sie aus dem schwarz-gelben Lager. Auch Angela Merkel äußerte an dem—dank Gerhard Schröders epischem Auftritt—nie vergessenem Abend der Bundestagswahl 2005, sie werde „mit allen demokratischen Parteien” sprechen — und schloss die Linken dabei explizit aus. Doch handelt es sich bei der Linkspartei tatsächlich um eine Partei „kommunistischer Verfassungsgegner”, um eine extremistische Partei, vergleichbar mit der NPD?

, , , , , , , , , , , , , , , ,

Bündnis 90/Die Grünen in Sachsen fordern einen Umstieg auf GNU/Linux und freie Software — Auswertung der großen FLOSS-Anfrage

Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im sächsischen Landtag hatte eine große Anfrage zum Einsatz von freier Software in öffentlichen Stellen und Schulen in Sachsen gestellt. Dazu gab es heute eine Pressekonferenz und eine Pressemitteilung, in der sie ihre Auswertung der Antwort auf die Anfrage präsentiert haben. Die gewonnenen Erkenntnisse finde ich durchaus nicht uninteressant. Zum Beispiel hat die große Anfrage ergeben, dass nur 1,7% der Softwarelizenzen in Sachsen FOSS-Lizenzen sind. Ausgerechnet im Serverbereich, in dem freie Betriebssysteme wie GNU/Linux und die BSD-Derivate besonders etabliert sind und in dem ein Umstieg außerdem besonders einfach zu bewerkstelligen wäre, beträgt der Anteil an Freien-Software-Lizenzen nur 0,8%. Zudem fallen dort für nur 16% der im öffentlichen Sektor Sachsens eingesetzten Lizenzen 58% der gesamten Lizenzgebühren an. Insgesamt gibt Sachsen jährlich 9,3 Mio. Euro nur für die Lizenzierung proprietärer Softwareprodukte aus.

Für außerordentlich gut gelungen halte ich im Besonderen das im Zuge der Anfrage erstellte Hintergrundpapier zu freier Software sowie dessen Kurzfassung. Ausgezeichnete Arbeit! Weiter so und aus der grünen Netzpolitik könnte ja tatsächlich noch etwas werden. 🙂

, , , , , , , , , , , ,

Der Fluch der Usability

In diesem Blogposting lege ich dar, warum es meiner Meinung nach für eine demokratischen Gesellschaft nicht nur einem Mindestmaß an politischer, historischer, philosophischer, sowie gesellschafts- und „geisteswissenschaftlicher“ Allgemeinbildung bedarf, sondern auch einem Minimum an technischem Grundwissen und Bewusstsein im Umgang mit Computern und dem Internet, wenn es eine digitale Gesellschaft ist.

, , , , , , , , , , , , , , ,

Next posts›